| 1.1 |
"Offener" Magnetkern als Scheibe und Stab Faktor 1 |
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| 1.2 |
Mit Eisenrückschlussplatte Faktor 1,3 |
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| 1.3 |
Mit Eisenrückschlussplatte und Mittelpol Faktor 4,5 |
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| 1.4 |
Magnetscheibe im Eisentopf (Haftmagnetscheibe) Faktor 6 |
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| 1.5 |
Magnetring im Eisentopf mit zusätzlichem Mittelpol Faktor 7 |
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| 1.6 |
Magnetstab aus AINiCo in Eisenbuchse (Haftmagnet Greiferstäbe, Topfmagnete) Faktor 7,5 |
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| 1.7 |
Magnetplatte im U-Winkel aus Eisen Faktor 5,5 |
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| 1.8 |
Magnetplatte zwischen 2 Flacheisenpolen (Sandwich-System) Faktor 18 |
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| 1.9 |
Haftbatterie aus mehreren Sandwich-Systemen (Typen L50 . . . L200) Faktor 18 x Systemanzahl |
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| 2. |
2 Magnetblöcke, gegenpolig auf einer Rückschlussplatte auf gebaut, ergeben ein weitreichendes, konzentriertes Magnetfeld, wie es bei Fangmagneten benötigt wird. |
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| 3. |
Durch eine vielpolige Magnetisierung auf der Haftfläche von Magnetfolien und -bändern wird eine höhere Feldliniendichte dicht über der Magnetoberfläche erreicht. Diese Magnetisierungsart ist besonders günstig bei der Haftung auf dünnen Eisenblechen. |
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| 4. |
Abhängigkeit der Haftkraft von der Oberflächengüte. Prozentangabe = verbleibende Haftkraft. |
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| 5. |
Abhängigkeit der Haftkraft vom Werkstoff der Haftfläche. |
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| 6. |
Verhältnis der Verschiebekraft zur Haftkraft. |
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| 7. |
Ein "magnetischer Kurzschluss" entsteht, wenn die beiden Magnetpole durch Eisen verbunden werden. Verbindungen sollten deshalb aus nicht magnetisierbaren Werkstoffen z. B. Ms, V2A hergestellt werden. |
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